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Indigos und die Kinder der Neuzeit

Wenn du diesen Artikel angelickt hast, gehörst vielleicht auch du zu dieser Generation der Indigo-Kinder?

 

Viele Menschen in meinem Umfeld nehme ich als Kinder der Neuzeit - eben auch "Indigos" genannt - wahr. Den Meisten ist dies selbst aber oft gar nicht bewusst und muss es auch überhaupt nicht sein. Doch wenn man verstehen kann warum man so ist, wie man ist, hilft das doch mit manch seiner eigenen Themen und Eigenschaften in den Frieden zu kommen; insbesondere dann, wenn man sich im Leben hier auf Erden immer irgendwie "fehl" am Platz und fremd gefühlt hat.

 

Doch bevor ich das Phänomen der Indigo-Kinder im Speziellen erläutere, möchte ich gerne darauf hinweisen, dass ich mit diesem Begriff immer ein wenig meine Mühe hatte. Einerseits besteht nämlich die Gefahr der Abstufung: Das spirituelle Ego liebt es, sich als «wichtig und speziell» (natürlich sind wir das ALLE auf unsere ureigene Art und Weise) anzusehen und stellt sich dann gerne über andere Menschen. Die Indigo-Kinder sind aber in keinster Weise  «besser» oder erhabener als jedes andere göttliche Geschöpf hier auf Erden!

Interessanterweise – und da kann ich selbst aus Erfahrung sprechen -hat ein «echtes» Indigokind überhaupt keinen realen Bezug zu diesem Begriff und bildet sich auch überhaupt nichts ein. Im Gegenteil: oft ist es ihm sogar auf eine Art unangenehm so betitelt zu werden. Denn es weiss: «Es ist nur ein Begriff, eine Schublade und ich bin mehr als das!»

Und zum anderen impliziert das Wort «Kinder» im Begriff, dass es eben «nur» bei den Kindern anzutreffen wäre. Aber natürlich gibt es auch erwachsene Indigos und viele darunter sind bereits in einem hohen Alter oder haben bereits gar schon wieder den Planeten verlassen. Daher werde ich weiter im Text das «Kind» im Begriff weglassen und sie einfach nur noch «Indigos» nennen. 

Und wenn wir schon dabei sind: Warum nennt man sie eigentlich Indigo? Nun, das hat damit zu tun, dass viele Hellsichtige die Beobachtung gemacht haben, dass die Indigos als Kleinkinder in ihrer Aura (genauer im Emotionalkörper) eine blaue Farbe im Indigoton aufweisen. Blau steht für eine «hohe» spirituelle Entwicklung aber auch für emotionale Distanz und so wirken sie nicht selten auch auf andere Menschen (was aber eine wichtige Eigenschaft von ihnen ist).

Was sind Indigos und woher kommen sie?

Im Netz kursieren die wildesten Spekulationen und Annahmen, was denn dieses spezielle Phänomen ausmacht und was ein Indigo wirklich ist. Einige behaupten, sie hätten ein höheres Bewusstsein, sind spiritueller «weiter» und hätten gar einen göttlichen Auftrag.

 

Nun zum Ersten: in meiner Wahrheit gibt es sowas wie «weiter» und «spiritueller» nicht. Ausserhalb unserer Form, also im nicht-inkarniertem Zustand, sind wir alle GEIST, unendlich schön, absolut weise, absolut wertvoll und voller Schönheit. Ein Indigo hat jedoch sich auf Erden entschieden, gewisse Frequenzen (aus seinem eigenen Ur-Licht heraus) auf- und freizuschalten, um mit diesen Schwingungen das alte Spiel und die damit oft eingerosteten alten Lebensweisen auf Erden «aufzusprengen» und im Licht sichtbar zu machen (daher gelten sie auch oft als Rebellen). Die Hauptfrequenz eines jeden Indigo ist übrigens der Aspekt der Klarheit und der Wahrheit (dazu später mehr).

 

Als diese souveränen göttlichen Wesen die wir alle sind, haben wir in unserem Ur-Licht eine schier unerschöpfliche Anzahl an Frequenzen und Aspekte, von denen wir eine gewisse Menge meist vor unserer Inkarnation festlegen und fürs Erdenleben aktivieren. Wir tun dies immer in Harmonie mit unserem Seelenplan und der Aufgabe, die wir uns für dieses Leben gestellt haben.

 

Und so kommen wir zum zweiten Punkt, dem Auftrag: Im Gegensatz zu vielen anderen glaube ich nicht daran, dass wir vom «Göttlichen» oder wem auch immer eine Aufgabe bekommen haben. Ich glaube viel mehr, dass – wenn überhaupt eine Aufgabe – wir uns diese absolut freiwillig selbst gesetzt haben. Es ist viel mehr eine Herausforderung, ein Spiel, welche wir zu meistern versuchen. Die Seele liebt es nämlich sehr, sich selbst spannende und manchmal auch nicht einfache «Ziele» zu setzen, um in ihrer grossen Neugierde sich darin selbst zu erfahren, zu entfalten und sich auszudehnen.

 

Der Frage woher sie kommen, findet man im Netz auch einige Informationen dazu. Einige berichten davor, dass die Indigos von anderen Planeten und Sternensystemen kommen und andere nennen auch Atlantis und Lemuria als Ausgangsort. Beim Scannen der Felder (der Wissensbank der Erde) habe ich jedoch auch die Entdeckung gemacht, dass die meisten Indigos aus der «Zukunft» kommen. Da Zeit in Wahrheit nicht linear ist, kann die Urseele eines Menschen von allen Epochen und Dimensionen Teile ihrer Selbst abrufen und inkarnieren lassen, so eben auch aus der Zeit heraus, die wir im linearen Denken als Zukunft kennen.

Projekt Aufstieg – und warum sie hier sind

Lange Zeit, wohl über tausende von Jahren, hat die Menschheit im Kollektiv-Verbund das Spiel der Trennung und somit eine sogenannte «verschärfte Dualität» gelebt. Um dies als Seele überhaupt erleben zu können, ist es absolut notwendig erstmals «hinabzusteigen». Dieser Abstieg meint hier nichts Bewertendes, sondern nur das herabdimmen seines eigenen Ur-Lichtes und etlicher Frequenzen darin. Ohne diesen Prozess wäre es für eine Seele in keinster Weise möglich dieses «Vergessen» auf Erden zu realisieren, um somit Trennung und Angst «spielen» zu können.

 

Viele Seelen haben sich ein wenig in dieses Spiel der verschärften Dualität «verliebt» und es daher intensiv und über viele etliche Leben hinweg gespielt. Sogar so oft, dass sie sich mit der Zeit immer mehr von ihrer eigentlichen Wahrheit abgespalten haben und ihr Ur-Licht so selbst in Vergessenheit geraten ist. Diese Seelen nenne ich auch «alte Seelen». Eine «alte Seele» meint hier nicht, dass sie im Speziellen «alt und weise» sein muss, sondern viel mehr, dass sie schon seit einer gefühlten Ewigkeit das Menschheitsspiel auf Erden mitmacht. Eine echte «alte Seele» interessiert sich in der Regel kaum für Spiritualität und ist eher noch in der Ebene der Materie verhaftet (bedingt durch ihr intensives Ausleben der Trennung und Dualität).

 

Im Gegenzug sind die Indigos «junge Seelen». Jung meint hier aber nur, dass sie selten bis nie auf dieser Erde waren und also hier im Erdenspiel richtige «Frischlinge» sind. Doch durch ihre Frische sind sie in sehr vielen Bereichen total unbefangen und nicht eingesessen. Das ist auch wichtig, um so überhaupt alte Strukturen aufzusplitten und knacken zu können.

 

Ein «Nachtteil» junger Seelen ist jedoch, dass sie oft eine längere Zeit benötigen, um sich auf der Erde einzufinden. Sie fühlen sich oft fremd hier, fehl am Platz und verstehen die Menschheit und ihre Angewohnheiten sowie Strukturen nur mit Mühe – wenn überhaupt.

 

Und dies wiederum ist auch eine total wichtige Eigenschaft der Indigos! Sie haben sich hier auf Erden eingefunden, um das menschliche Kollektiv im Aufstieg zu unterstützen. Denn die Menschheit befindet sich seit gut hundert Jahren in einem Prozess des Erwachens. Und auch wenn es für einige nicht schnell genug gehen kann, solch ein Prozess dauert im Normalfall (weil die Menschheit die verschärfte Dualität so intensiv gespielt hat) mehrere hundert Jahre! Dadurch, dass aber mit den Indigos praktisch «frisches Blut» auf die Erde kommt und sie mit ihrer Frequenz der Klarheit und Wahrheit in den alten Feldern des Planeten herumwirbeln, lösen sich somit schneller alte Strukturen auf (aber nicht immer auf sanfteste Art und Weise).

 

Darum sind Indigos auch hier: Sie bringen einfach LICHT in oft verstaube Strukturen, Mustern und Ansichten hinein, bringen diese somit oft zum Einsturz und helfen dadurch, Platz für neue und der kommenden Zeit dienlichere Strukturen zu ebnen. Man könnte die Indigos daher auch als «Geburtshelfer» in die Neuzeit bezeichnen.

Die Ankunft der Indigos – die 3 Typen (Bewegungen)

Alle Indigos haben die Gemeinsamkeit, dass sie in jedem Fall aus Kulturen und Orten stammen, wo man das Leben wertschätzt, wo Respekt und Liebe gelebt wird und auch der Umgang mit sich selbst freundlich und mitfühlend ist. Mit diesem Bewusstsein im «Koffer» ausgestattet, inkarnierten sich die ersten Indigos dann Anfangs des letzten Jahrhunderts.

 

Um 1900 herum gab es nämlich auf der Erde einen «energetischen Switch» und somit eine Neuausrichtung der menschlichen Kollektiv-Seele. Sie bewegt sich seit diesem Zeitpunkt immer mehr aus dem alten Spiel der Trennung, hinein ins Erwachen. In den 1980ern hat sich dann nochmals eine einschneidende Bewegung im Erdfeld gezeigt, welche das Erwachen nochmals beschleunigte, wie auch abermals um 2012 herum.

 

Um diesen Prozess radikal zu beschleunigen, wurden von der Kollektiv-Seele der Menschheit die «Geburtshelfer» gerufen, wie eben auch die Indigos. Da sie aus Orten herkommen wo Dualität oft nur sehr schwach ausgeübt wurde (wenn überhaupt), waren sie perfekt darin, die Menschheit an ihre eigene Göttlichkeit und somit an ihr wunderschönes UR-LICHT zu erinnern.

 

Die erste Bewegung: 1900 – 1930er Jahre       "Die Pioniere und Wegbereiter"

In diesem Zeitrahmen herum inkarnierten die ersten Indigos auf die Erde. Sie waren die Vorreiter einer neuen Bewegung und Pioniere in ihrer Art. Sie bereiteten den Boden und setzten Anker für die neue Spiritualität.

 

Da sie in einer geringen Anzahl herkamen (etwa ein Indigo auf 10'000 Menschen), hatten sie aber in jener Zeit mit einigen grossen Widerständen gegenüber ihrer neuen Ansichten zu kämpfen. Sie galten und gelten auch heute noch als grosse Medien, Parapsychologen und Initianten der New-Age-Bewegung. Bruno Gröning (Geboren 1906) und auch Louise Hay (Geboren 1926) sind zum Beispiel namhafte Persönlichkeiten jener ersten Welle.

 

 

Die zweite Bewegung: 1950er – 1960er Jahre          "Die rebellische Natur öffnet neue Wege"

Nach den Wirren des zweiten Weltkrieges war die Menschheit bereit und offen für einen neuen Schub an Indigos. Jene aus der zweiten Bewegung kamen schon in grösserer Anzahl hierher. Sie fühlten sich schon etwas mehr verstanden und waren nicht mehr so alleine, wie diejenigen aus der ersten Bewegung. Nicht selten hatten Indigos aus diesem Zeitrahmen auch schon eine verwandte Seele in der Familie oder im engen Umkreis, die sie abholen und verstehen konnte.

 

Indigos aus dieser Wellenbewegung haben oft starkes Interesse für Heilberufe und der Alternativmedizin. So öffnen sie sich gerne für neue Heilrichtungen, wie etwa auch der Schwingungs- und Informationsmedizin.

 

 

Die dritte Bewegung: Ende 1970er – Anfangs 1990er        "Der Kreis schliesst sich - Abschluss und Neubeginn"

Um diese Zeit herum (mit Schwerpunkt 1980-1985) inkarnierte sich dann die dritte und letzte Bewegung der Indigos. Da schon einige voraus gingen und sie meist auch ein Elternteil haben, welches selbst auch ein Indigo ist, sind sie auf ihrem Weg mit schon weniger Widerstand konfrontiert.

 

Jedoch liegt ihr Schwachpunkt im Gegensatz zu den vorausgegangenen Indigowellen darin, dass sie in der Regel am meisten Mühe mit der ERDUNG haben. Bedingt durch ihre einzigartige Lichtstruktur (sehr fein und durchlässig) fiel es ihnen Anfangs nicht leicht sich im Körper zurechtzufinden und spürten vielmehr eine Unlust zu inkarnieren.

 

Diese feine Lichtstruktur ist auch der Grund, warum sich Indigo aus dieser Bewegung oft mehr zurückziehen müssen als andere und sie dadurch gar noch etwas mehr emotional distanziert wirken

Diese feine und etwas andere Lichtstruktur der dritten Bewegung war notwendig, um den Energieswitch um 1987 herum gut «hindurchfliessen» zu lassen und im Kollektiv diese Energie stabilisieren zu können. Dadurch sind sie aber halt auch etwas sensibler und dünnhäutiger.

 

Um für den Energieswitch von 1987 «durchlässiger» zu sein, haben die Indigos dieser Bewegung jedoch eine etwas feinere Energiestruktur, was sie sensibler, dünnhäutiger macht. Daher haben nicht wenige mit Nahrungsunverträglichkeit zu kämpfen und reagieren sehr empfindlich auf Impfungen aller Art.

Das viele aus dieser Bewegung in ihrer Kindheit als übernervös (Zappelphilipp) galten und Mühe hatten still zu sitzen, liegt nicht an ihrer spirituellen Kraft, sondern sind einzig Vergiftungssymptome die sie von der Umwelt aufgenommen haben. Hier hilft also in der Regel kein Ritalin, sondern schon eher eine Ausleitung all dieser Gifte im Körper.

 

Indigos der dritten Bewegung sind oft gerade wegen ihrer Lichtstruktur keine grossen Freunde von Extremsport oder harten Sportarten. Dennoch ist es für sie sehr wichtig in Bewegung zu sein, wenn möglich aber auf sanftere Art und Weise (Tanz, Yoga, Qigong, Klettersport, Schwimmen usw.).

 

Diese dritte Bewegung der Indigo ist der Abschluss dieser Wegbereiter und zugleich aber auch der Türöffner für die nächste Wellenbewegung; die der Kristallkinder und Co.

Hauptfrequenz der Indigos

 

Allen Indigos ist die Hauptfrequenz der «Klarheit und Wahrheit» zu eigen. Das heisst, bevor sie inkarnieren schalten sie in ihrem Ur-Licht diesen Aspekt frei, so dass er dann im Leben wirken kann. Da Indigos hier sind um alte Strukturen aufzubrechen sowie verstaubte Ansichten sichtbar zu machen, wirkt diese Energie oft wie ein scharfes Schwert.

Das kann soweit gehen, dass Indigos für andere Menschen unangenehm wirken, befremdlich und rebellisch, weil Indigos mit dem Zeigefinger auf Umstände zeigen, die eben der Überprüfung bedürfen.

Einige Eigenschaften und Merkmale der Indigos

  • Viele leiden unter Selbstzweifel (besonders in den jüngeren Jahren). Das hat seine Ursache darin, dass sie dazu neigen sich mit anderen zu vergleichen. Diese Angewohnheit dürfen sie im Laufe ihres Lebens beiseitelegen, um mutig ihre eigene individuelle Art und Weise auszudrücken. Indigos müssen handeln! Mehr als bei anderen wächst ihr Selbstvertrauen erst dann, wenn sie einfach trotzdem mutig vorangehen.
  • Indigos gelten oft als «alt-klug». Man wirft ihnen vor, «besserwisserisch» zu sein. Dabei machen sie das nicht aus einer Arroganz oder Überheblichkeit heraus, sondern lassen einfach nur ihr tiefstes Seelenwissen wirken. Wenn man ein Indigo fragt, wieso es so viel weiss, dann zuckt es oft mit den Schultern und sagt: «Ich weiss es nicht, dieses WISSEN ist einfach da!»
  • Praktisch jedes Indigo (besonders diejenigen aus der 2. und 3. Welle) hat in sich ein Gefühl der Befremdlichkeit, als ob es sich verirrt hätte, nicht hierhergehört, auf dem falschen Planeten gelandet ist. Dieses Gefühl hier fremd zu sein ist übrigens ein starkes Indiz dafür, ein Indigo zu sein.
  • Indigos haben eine rebellische Natur. Sie sehen sehr schnell, wenn gewisse Sachen und Themen im Argen liegen. Doch ist ihre «Aufgabe» eigentlich nicht das bekämpfen oder kritisieren, sondern sie liegt eher darin, Lösungen aufzuzeigen.
  • Sie interessieren sich nicht selten für Heilarbeit und wirken über das Herz (besonders Kristallkinder oder die Mischung Indigo/Kristallkind).
  • ERDUNG!  Bedingt durch eine oft schwache Erdung (3. Welle) haben sie die Tendenz sich im aussen zu verlieren. Manche meiden gerne Sport um das Gefühl der Erdung (der Schwere) zu ignorieren. Spass am Körper ist aber etwas, was sie unbedingt brauchen.
  • Brauchen Bewegung! Wenn Indigos Bewegung meiden, fühlen sie sich schnell missmutig und schlecht gelaunt (ihr Energiefeld ist sehr fein und mit Bewegung können sie sich besser «reinigen»). Gerade die Natur ist super geeignet für sie, um sich von "Fremdenergien" zu reinigen! Harte Sportarten ist in der Regel nichts für sie, eher sanftere Varianten
  • Da Indigos eine feine emotionale Aura haben, brauchen sie auch oft Zeiten von Rückzug, um sich selber wieder spüren zu können. Sie tendieren nämlich mehr als andere dazu, wie ein Schwamm Energie von aussen anzusaugen.
  • Chamäleon-Eigenschaft: Indigos passen sich meist sehr schnell an Situationen und Menschen  an, können sich gut in andere hineinfühlen, verlieren sich aber auch dadurch gerne darin und  wissen dann nicht mehr, ob das Gefühl/Muster ihres ist oder seins… Bedingt durch ihre schnelle Anpassungsfähigkeit neigen sie aber auch dazu, andere zu manipulieren, denn sie sind Meister darin andere «auslesen» zu können.
  • Zwischenmenschliche Beziehungen: Indigos neigen dazu, «schwere Fälle» anzuziehen, da sie ihre Partner (bewusst oder unbewusst) RETTEN wollen! Sind oft unbequem für den Partner, oder verunsichern ihn (besonders wenn es kein Indigo ist) da ihre Hauptfrequenz der Klarheit im anderen wirkt. Auch treten sie oft ins Fettnäpfchen oder auch mit der «sprichwörtlichen Tür ins Haus» Aus ihrem Mund kommen dann spontan Sätze heraus, ohne vorher gross überlegt zu haben. Dies tun sie aber nicht um andere zu überrumpeln, sondern auch hier wirkt einfach ihr Aspekt der «Klarheit». Indigos neigen dazu mehr als andere in der Regel sich als «Fehler» zu sehen, da sie sich bedingt durch ihre Feinfühligkeit gerne mit anderen Vergleichen. Sie nehmen das Gefühl von nicht liebenswert zu sein auch übers Kollektiv auf (und identifizieren sich dann damit). Daher müssen sie darauf achten, sich (auch generell) in Beziehungen nicht zu sehr anzupassen, oder es überhaupt allen recht machen zu wollen. Sie sind hier (ihre Frequenz) zum alte Muster zu durchbrechen, und nicht um alte Muster weiterhin zu leben, wie es die Menschheit schon hunderte Jahre macht.
  • Retter-Syndrom: Indigos neigen dazu, Themen anderer zu übernehmen, sich in andere Angelegenheiten zu mischen, oder gar «missionarisch» zu wirken. Ausserdem meinen sie oft die Welt retten zu müssen… Sie sind aber einfach hier (ihre Frequenz) um zu SEIN, um KLARHEIT zu spiegeln, müssen aber darauf achten bei sich zu bleiben – sonst verlieren sie sich im Ganzen wieder und treten aus der Erdung heraus.
  • Indigos hatten oft wenige bis keine Leben auf der Erde und sind somit nicht mit den alten Spielen der Erden überhäuft worden. Dadurch haben sie es oft aber auch «schwerer» um mit der Gesellschaft umgehen zu können, verstehen vieles nicht… 
  • Viele Indigos haben oft Mühe kraftvoll zu wirken, da sie sich in ihrer Tendenz im aussen und in fremden Angelegenheiten zu sein, verlieren und so wertvolle Energie abgeben.
  • Besonders Indigos der 2. Welle haben ein grosses Thema mit Fairness! Wenn etwas ungerecht in ihren Augen ist, werden sie sehr schnell emotional und bleiben im Problem stecken (statt konstruktive Lösungen aufzuzeigen).
  • Die meisten Indigos sind in ihrem Wesen wie KINDER, sehr kindlich, ihr Wesen ist verspielt und etwas «naiv». Wenn sie diese lockere kindliche Art jedoch verlieren, neigen sie zu Depression (besonders dann, wenn sie sich zu sehr angepasst haben).
  • Indigos fühlen sich oft jünger als ihr tatsächliches Alter angibt und werden auch gerne jünger geschätzt. Allgemein haben sie Mühe (wenn sie sich noch nicht so angepasst haben) mit dem Thema Alter. Es ist für sie eher etwas fast Surreales…
  • Kinder reagieren gut auf Indigos! Besonders diejenigen Indigos, die ihre kindliche Art bewahren konnten, sind regelrechte Kindermagneten. Kinder mögen ihre verspielte Art und können mit Indigos ihre Leichtigkeit auch gut in der Gesellschaft spiegeln.
  • Indigos durchbrechen Muster! Das ist eines ihrer Haupteigenschaften auf Erden. Doch wenn sie sich zu sehr anpassen (oft durch die Angst sonst abgelehnt zu werden), können sie sich selbst vergessen. Dann dürfen sie sich wieder daran erinnern ein Original zu SEIN (alle anderen Menschen sind das natürlich auch, aber für Indigos ist es noch wichtiger ihr authentisches SEIN vorzuleben).
  • Authentisches SEIN und Ehrlichkeit sind zwei wichtige Pfeiler der Indigos. Radikale Ehrlichkeit ist etwas was sie auf ihrem Weg erlernen und so der Gesellschaft spiegeln dürfen. Solange Indigos dies nicht tun, verstecken sie sich zuweilen noch und wundern sich dann, warum ihr Leben nicht so abhebt, wie sie es gerne hätten. Indigos müssen sich auf ihre eigene spezielle Art «sichtbar» machen.
  • Viele Indigos haben auch Anzeichen von HSP (hochsensible Personen).
  • Sie haben eine hohe Kreativität in sich und neigen zu Tagträumen. Die Meisten sind hochkünstlerisch begabt, stark in der rechten Gehirnhälfte verankert, neigen aber bedingt durch ihre Selbstzweifel ihre eigene Kunst zu verkennen – und sie somit nicht nach aussen zu tragen.
  • Viele haben Mühe mit Mathe und sind eher im musischen Bereich stark. Ihnen liegt eine starke Fantasie zu eigen.

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